Corona Soforthilfe


Aktuelles


Unser Projekt: Corona-Sofort-Hilfe

 

Im Frühjahr 2020 wird die Welt von einer Covid-19-Pandemie heimgesucht.

 

Dies ist eine bisher nie dagewesene und ungewöhnliche Situation, die ungewöhnliche Maßnahmen erfordert. Die Corona-Pandemie betrifft auch Burundi.

Die ADP (Association pour le Developpment et la pais), unsere Partnerorganisation in Burundi, ist mit vollkommen neuen Herausforderungen konfrontiert.

RAPRED girubuntu e. V. unterstützt die Akteur*innen der ADP in ihrem Bemühen um die Bekämpfung der negativen Auswirkungen der Covid-19 Pandemie.

Hierfür erhielt RAPRED-girubuntu e.V. Fördermittel der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit (bewirkt) des Landes Baden-Württemberg.

Die langjährige Zusammenarbeit zwischen RAPRED-girubuntu e.V. und der ADP ermöglicht den Einsatz dieser Mittel für direkte solidarische Hilfen und eine perfekte Anpassung der Maßnahmen an die jeweiligen Bedarfe vor Ort.

Es handelt sich um eine einmalige Nothilfe und einmalige Maßnahmen, wie zum Beispiel:

·       Maßnahmen zur Prävention bzw. Bewältigung der Pandemie (Medizinisch / Logistisch).

·       Basisgesundheitsversorgung (Verteilung von Basismedikamente; Herstellung und Verteilung von Masken; Einrichtung von Handwaschstationen).

·       Sensibilisierungsprojekte (Erstellung von Aufklärungsmaterial medizinisch, zu Verhalten und Schutzmaßnahmen gegen Covid-19).

Wir informieren Sie auf dieser Seite laufend über das Projekt.

Wenn Sie das Projekt unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihre Spende auf unser Konto:

RAPRED girubuntu e.V.; Sparkasse Freiburg

IBAN: DE92 6805 0101 0013 5589 89, BIC: FRSPDE66XXX

Zweck: Corona-Soforthilfe Burundi


auch Afrika kämpft gegen Corona

Ein Wort der Hoffnung in Krisenzeit:

 "Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen..."

 Ein Impuls von Pater Dr. Deogratias Maruhukiro ISch

 

Liebe Brüder und Schwestern,

möge uns die jetzige große Krise herausfordern und uns dazu führen, darüber nachzudenken, was wir tun können, um die Mauern der Einsamkeit und Isolation zu durchbrechen. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass nach der Coronavirus-Epidemie die Welt nicht mehr die gleiche sein wird wie zuvor. Lassen wir uns kreativ sein und darüber nachdenken, wie wir diese Welt von morgen aufbauen können. Suchen wir nach Wegen, um denen, die verlassen sind oder sich verlassen fühlen, Gesten der Liebe und Solidarität zu zeigen, suchen wir nach Wegen, um ihnen zu sagen: "Ihr seid nicht allein, wir sind bei euch".

 

Pater Dr. Déogratias Maruhukiro, ISch

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Wenn ich mir das Bild mit dem kleinen Mädchen noch einmal ansehe, denke und glaube ich, dass es ein kleines Licht der Hoffnung gibt. Aus dem leeren Grab wurde der Osterglaube geboren, aus einer Welt, die von der Verzweiflung des Leidens und Sterbens Christi geprägt war, wurde eine neue Welt geboren, die von der Freude der Auferstehung geprägt ist. Auf die gleiche Weise wird aus einer degenerierenden Welt, die von der Coronavirus-Pandemie gezeichnet ist, eine neue, solidarischere und menschlichere Welt entstehen, denn die Männer und Frauen dieses Planeten werden vielleicht verstehen, dass vor dieser Katastrophe alle gleich sind und es sich lohnt, die Anstrengungen zu bündeln, um gemeinsam zu kämpfen.

 

Christus hat den Tod besiegt, er ist auferstanden, lasst uns ein Halleluja singen ... Amen !

 

P. Dr. Déogratias Maruhukiro, ISch

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Berichte


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20-04-28.Hilferuf_Bericht Situation_Apr
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